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Werte Kollegen!

Auf Grund von Ungereimtheiten möchte ich nochmals bekannt geben, dass bei Teamfahrten, der für alle drei Kollegen der am nächstliegende Ort zum Spielort (laut ÖAMTC-Routenplaner), als gemeinsamer Treffpunkt zu verwenden ist, ausgehend selbstverständlich vom Fahrer!

Zuwiderhandelnde Kollegen müssen mit einer Strafe rechnen!  

Mit sportlichen Grüßen

Andreas Reinisch

Obmann-Stellvertreter

Disziplinar-u. Innovationsreferent                                                                                                                                                                                

Liebe Schiedsrichter und Beobachter !

 

Wie von den Beobachtern bei der Beobachterschulung aufgrund der Covid-Situation besprochen bzw. vereinbart, nochmals die festgelegten Empfehlungen für das Kabinengespräch bzw. die Spielanalyse:

Regionalliga:

Vor dem Spiel: Je nach den örtlichen Gegebenheiten nimmt der Beobachter entweder persönlich oder auch telefonisch mit dem SR Kontakt auf und teilt ihm seine Anwesenheit mit. Bei dieser Gelegenheit wäre die Möglichkeit der Nachbesprechung gleich festzulegen (siehe unten).

Alle übrigen Spiele:

Vor dem Spiel erfolgt gemäß unseren Richtlinien weiterhin keine Kontaktaufnahme mit dem SR.

Nach dem Spiel: Lassen es die örtlichen Gegebenheiten, insbesondere die Größe der SR-Kabine zu, wäre eine Nachbesprechung darin möglich. Alternativ wären natürlich andere Möglichkeiten zu bevorzugen, z.B. ein Treffen im Tribünenbereich (natürlich ohne unbeteiligte Zuhörer), oder auch ein geeignetes Lokal in der Nähe. Jedenfalls ist eine Kontaktaufnahme mit dem SR unbedingt notwendig, um den Beobachter in den OSB einzutragen, bzw. die Vorgangsweise der Nachbesprechung festzulegen. In gewissen Fällen könnte diese auch ausschließlich telefonisch erfolgen, jedoch wäre ein persönliches Gespräch zu bevorzugen.

Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dem SR im Verlauf der 2. Halbzeit eine Nachricht (SMS oder Whatsapp) zu schicken und darin die Anwesenheit mitzuteilen, um die Eintragung vor dem Abschluss des OSB vorzunehmen, bzw. um einen Rückruf zwecks der Vorgangsweise der Spielanalyse zu ersuchen.

Ich appelliere an die Eigenverantwortung der Schiedsrichter und Beobachter und ich bitte euch auch die Covid-19-Vorgaben zu berücksichtigen, insbesondere das Einhalten der Abstandsregelung.

Für allfällige Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

 

Christian Steindl

Beobachtungsreferent

 

Ungeachtet einer seitens des StFV den Vereinen empfohlenen Covid-19-Prävention bei und im Umfeld von Freundschafts-u. Meisterschaftsspielen, wird den besetzten Kolleginnen und Kollegen in Ergänzung aktueller Verordnungen -respektive Direktiven - bezüglich Wiederaufnahme des Spielbetriebs zu nachstehenden Maßnahmen für den Eigenschutz geraten.

  1. Bei gemeinsamer Anreise zum Spielort im Pkw einen Mund und Nasenschutz zu tragen, wobei die Zahl der Insassen analog zur Teambesetzung (3 Personen) limitiert sein sollte.
  2. Tragen eines MNS in der Schiedsrichterkabine -bzw. am Ort des fertigzustellenden Online-Spielberichtes im Zuge unvermeidbarer Kontaktnahme mit Vereinsfunktionäre. Darüber hinaus vor und nach Betätigen der Computertastatur die Hände waschen oder je nach Möglichkeit desinfizieren.
  3. Händeschütteln, Umarmungen oder andere vermeidbare Körpernähe nach sich ziehende Zeremonien tunlichst unterlassen. Im Kabinentrakt den Mindestabstand gegenüber Spieler und Funktionäre wahren.
  4. Kantinenaufenthalte auf ein vertretbares Maß beschränken.

 

Mit kollegialen Grüßen

Wolfgang Eckhardt

Obmann und Frauenreferent

 

 

 

 

An der Tatsache, dass es ohne Schiedsrichter keinen Fußball gibt, ändert die durch Covid-19 verursachte Spielpause zwar nichts, doch macht sie während dieser leidvollen, den Volkssport Nr. 1 in den Hintergrund drängenden Periode die Notwendigkeit einer tunlichst wirksamen Imagepflege unserer Zunft offensichtlich. Denn florierende Zusammenarbeit mit -respektive gebührende Wertschätzung durch den StFV und vereinzelte Randnotizen steirischer Zeitungskolumnisten ausgenommen, fristet das Schiedsrichterwesen in der medialen und politischen Landschaft ein Mauerblümchendasein. Gerne werden Schicksale vor wenige Wochen noch bare Münze kassierende Fußballer oder in finanzielle Schieflage geratene Traditionsklubs zitiert. Auch kommen Lobeshymnen betreffend potenzielle Geldgeber wegen pandemische Inaktivität monetäre Zugeständnisse machende Superstars nicht zu kurz. Über mit Herzblut ihr Ehrenamt bekleidende Funktionäre für die Seele des Fußballs darstellende Frauen, Jugend und Kampfmannschaften im Amateurbereich wird selten berichtet, weil sie Schlagzeilen dienlichen Grundätzen widersprechen. Eine bedauerliche, seitens Vereinsfunktionäre und SchiedsrichterInnen unkommentiert hingenommene Realität, welche den eingangs apostrophierten Horizont, dass es ohne den Fortbestand teils krisengeschüttelte Vereine sichernde Idealisten keinen Fußball gibt, erweitert. Fazit ist, SchiedsrichterInnen haben unter weitgehend kontrollierter Gemütslage mitunter schwierigste Spiele zu leiten, was Herausforderung pur bedeutet. Eine sich selbst erklärende Lebensschule;

 

                                                                                                      herzlichst

                                                                                                Wolfgang Eckhardt

                                                                                          Obmann und Frauenreferent

 

Seit 27.02.2020 mit den Agenden des Obmanns betraut, ist es an der Zeit, meine Zielsetzungen darzulegen, wobei respektvolle Kommunikation und die Verantwortung, sich etwaigen Auffassungsunterschieden objektiv zu nähern, ständiges Credo sein muss. Darüber hinaus werde ich mich um ein möglichst freundschaftliches Klima bemühen, das trotz zuzulassender Meinungsvielfalt am gemeinsamen Strang ziehen lässt, was wir uns, dem StFV als auch der Öffentlichkeit schuldig sind. Zu guter Letzt wünsche ich meinem siebzehn Jahre erfolgreich die Geschicke des Kollegiums lenkenden Vorgänger Franz Roschitz sowie dem nach jahrzehntelang profunder Funktionärstätigkeit wichtige Ämter eines Stellvertreters und Finanzreferenten niederlegenden Kollegen Werner Kickenweiz das Allerbeste.

 

Wolfgang Eckhardt

Obmann

 
 

Kontrolle der Trainercard gemäß § 28a der ÖFB-Meisterschaftsregeln:

Die Trainercards sind analog der Spielercards (früher Spielerpässe) dem SR vorzulegen und mit dem OSB abzugleichen. Fehlt die Trainercard oder wird auch kein Lichtbildausweis vorgelegt, erfolgt eine Eintragung im Feld bei Meldungen, "Neue Meldung erstellen" „Trainercard nicht in Ordnung“. Entweder dass keine Trainercard vorgelegt wurde oder/und zusätzlich die Ausweisdaten, oder dass weder Trainercard noch Ausweis vorhanden sind. Dies gilt für alle Meisterschaftsspiele, so auch für den Steirercup. Die Vereine wurden ua. per Newsletter vom St.F.V. darüber informiert, bzw. ist diese Vorgangsweise auch auf der Homepage des St.F.V. nachzulesen.

Mehr ist von den SR nicht zu veranlassen (wird keine Trainercard oder kein Lichtbildausweis beigebracht, darf er dennoch als Teamoffizieller bzw. als Trainer agieren), allfällige weiteres Maßnahmen obliegen dem Verband. Wurde den Kolleginnen und Kollegen bei der Herbstregelschulung bereits so vermittelt.

Ab sofort ist es möglich, fehlende Trainercards von Trainern direkt auf der Seite "Schiri" am Online Spielbericht einzutragen!
Gespeichert wird diese Seite dann, wie bisher auch, vom Schiedsrichter.

Zusatz: Gültige Trainercards werden entweder vom St.F.V., dem ÖFB, der UEFA oder der FIFA ausgestellt (unterschiedliche Logos sind daher möglich), der Unterschied besteht darin, dass unterschiedliche Ausbildungsstufen absolviert wurden. 
Eine Identitätskontrolle/Ausweisvorlage der sonstigen Teamoffiziellen ist nicht notwendig.

Mit kollegialen Grüßen
Johann Hechtl, Regel- und Schulungsreferent

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